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Atme tief durch und stell dir eine Blumenwiese vor

Ich brauche ein Mantra, etwas woran ich mich klammern kann. Es sollte leicht zu merken sein und im besten Fall natürlich auch helfen. Das Leben stellt mich seit Ende letzten Jahres auf eine Probe und macht auch vorm Jahre 2018 nicht Halt. Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen, wie ich mich gefühlt habe, als ich die Nachricht erfahren habe, meine Finger begannen zu kribbeln und ich wollte in diesem Moment aus dem Albtraum erwachen. Genau an diesem Punkt stelle ich mir eine Blumenwiese vor, jegliche Arten von Blumen in verschiedensten Farben sind darauf zu finden, der Himmel ist blau und die Sonne blendet, sodass ich meine Augen schließen muss.

Es ist oft ein Leichtes für andere stark zu sein, die richtigen Worte zu finden und Ratschläge zu erteilen, die rein objektiv betrachtet am meisten Sinn ergeben. Sich jedoch plötzlich in der anderen Situation wieder zu finden, nämlich als die Person, die verzweifelt ist und Hilfe braucht, ist schwer und muss auch oftmals erst gelernt werden. In meinen schwächeren Momenten frage ich um Rat, aber immer nur Vertrauenspersonen, das versteht sich von selbst und in meinen starken Momenten, versuche ich alles irgendwie zu schaffen und nur Schritt für Schritt zu denken. Nur nicht schwach werden oder zu weinen beginnen, denn dann könnte die Fassade bröckeln und es wäre schwer, sie wieder so hinzubekommen.

Tod und Krankheit sind Buhwörter, keiner will darüber reden, geschweige denn sich damit beschäftigen. Bis das Leben dir irgendwann keine Möglichkeit mehr lässt und du ohne Wenn und Aber da durch musst. Ich bin gerade mittendrin und ich zähle jeden Tag und hoffe es möge der Tag kommen, an dem Hoffnung aufkommt und alles besser wird. Es muss keine Blumenwiese sein, ich gebe mich auch mit einer lauen Sommernacht, guten Gesprächen und Cocktails zufrieden. Irgendwann wird das Leben wieder schön sein und Spaß machen.

Was mache ich bis dahin? Viel reden, viel Sport und die kleinen, schönen Dinge des Lebens genießen und wenn es dazwischen nicht mehr geht, dann tief durchatmen und auf die gedankliche Blumenwiese zulaufen.

Bis bald.

Eure Rox

 

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Und wöchentlich grüßt der Schweinehund

Es ist ein bisschen wie nach einem schlechten Date, also nach so einem Date, das man unter keinen Umständen wiederholen möchte. Keine Verabredung von der Sorte: „Ich halte ihn mir warm“. Doch dann meldet er sich wieder … Der Schweinehund. Ich dachte, die Antisympathie hätte in dem Fall auf Gegenseitigkeit beruht, dem war wohl nicht so. Es ist mir nicht gelungen ihn zu vertreiben, ich war wohl wieder einmal unwiderstehlich 😉 Scherz beiseite, aber ich hatte einen guten Lauf, ich fühlte mich fit und wohl in meiner Haut. Nichts könnte sich dazwischen stellen oder mich von meinem Weg abbringen. Doch was ist dann passiert?

„You gotta have Faith“ – es dröhnt die Stimme von George Michael aus den Boxen und wie Recht er nicht hat. Es wäre wohl zu einfach gewesen, der Schweinehund ist einmal besiegt und er meldet sich nicht mehr wieder. Dann hätten wir wohl alle 90-60-90 Maße, es sei denn wir wollen das überhaupt? Der Punkt ist oder das Wichtige daran ist, immer wieder seinen Rhythmus zu finden, auch wenn äußere Umstände sich ändern, unser Rad muss immer wieder angepasst werden, sodass es sich weiter drehen kann. Wir müssen daran glauben, daran glauben, dass wir es schaffen.

Ich hatte meinen Rhythmus gefunden, nachdem ich mit Yoga begonnen hatte, musste er leicht angepasst werden, aber es brachte mich noch nicht ins Wanken. Doch dann? Überstunden, danach Unzufriedenheit im Job, gefolgt von Auseinandersetzungen und zunehmenden Stressituationen im privaten Bereich. Immer öfter verspürte ich ein Gefühl von Stress: Stress beim Aufrufen der What’s App Nachrichten, Stress beim in den Kalender-Schauen und alles unter einen Hut bringen zu wollen und Stress beim Zeit Finden für meine regelmäßigen Sporteinheiten. Mein Rad kam ins Wanken – es lief nicht mehr einwandfrei und begann immer öfter zu streiken. Das nahm mir verständlicherweise die Lust an all den Dingen, die mir früher Spaß gemacht haben: ein Morgenlauf durch meinen Lieblingswald, die Yoga Session mit all den Gleichgesinnten oder das Entdecken einer neuen Laufroute.

Fast hatte er mich so weit – der Schweinehund und ich, wir hatten uns dann doch einige Male getroffen und irgendwie war er doch nicht so übel wie anfangs angenommen. Trotzdem musste ich mir treu bleiben und mir eingestehen, dass er nicht der Richtige war 😉 Ich habe mir Zeit gelassen, wieder ins Laufen gefunden und keinen Druck aufgebaut. Doch beim Laufen trifft es leider wirklich zu – man muss sich oft dazu überreden, um im Nachhinein dann festzustellen, dass es genau das war, was einem gefehlt hat.

Ich hoffe ich höre jetzt länger nichts vom Schweinehund, dieses Mal muss es aber richtig angekommen sein – hoffe ich zumindest 😉

Bis bald!

Roxy

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Wie sich in 2.000 m Höhe alles relativiert

Ihr kennt das doch sicher alle – die Woche war anstrengend, die Tage sind verflogen und man hat wie des Öfteren zu wenig Zeit für einen selbst, zB für Hobbies oder ganz einfach mal etwas Neues auszuprobieren. Am Freitag wird die Woche revue passiert – meistens auf der Couch oder beim Cocktail oder Bier mit Freunden. Gedanken wie: „Ach egal jetzt ist Freitag“ oder „Schwamm drüber“ schießen einem in den Kopf. Doch mir reicht es mittlerweile nicht mehr – ich frage mich wann es bei mir begonnen hat, die Flucht in die Natur, um die Tanks wieder vollzuladen.

Ist es der Ausgleich zum herausfordernden Bürojob? Oder ist es doch das Älter und Reifer Werden, dass man mehr sucht, als ein Cocktail zum Feierabend?

Ich habe die Fragen für mich versucht zu beantworten – es ist meiner Meinung nach weder Schwarz noch Weiß – es ist eine Mischung aus verschiedensten Faktoren. Hätte mich im Teenageralter jemand fürs Wandern gewinnen wollen, wären mir 1.000 Ausreden eingefallen, warum das kein guter Vorschlag ist. Doch je älter man wird, desto anspruchsvoller 🙂

Aber was genau bringt es, sich stundenlang abzumühen und den Berg zu erklimmen? Immerhin ist man nass geschwitzt, das Ende ist oft lang nicht in Sicht und man hat viel zu viel Zeit um über sein Leben nachzudenken. Die Liste ist sicher nicht vollständig, aber das wären gute Gründe, die mir auf die Schnelle einfallen:

  • Es ist ruhig und wenn du die Stille unterbrechen willst, dann kannst du dich selbst dafür entscheiden
  • Keine What’s App Nachrichten, die dich vorwurfsvoll anblicken, da sie auf Beantwortung warten
  • Das Essen schmeckt in einer bestimmten Höhe einfach viel besser
  • Probleme, die man davor hatte, werden bereits gedanklich gelöst bzw. erweisen sich oftmals nicht mal mehr als Probleme sondern „kleine“ Herausforderungen
  • Im Prinzip fügen sich einzelne Puzzleteile zusammen zu einem fertigen Bild – dies passiert aber meistens nur, wenn wir genug Stille zulassen. Vieles relativiert sich. Im Alltagstrott haben wir oftmals keinen Überblick mehr und die Probleme häufen sich übereinander, da wir keine Zeit haben, darüber nachzudenken oder sie zu lösen.

Ich bin froh, dass ich das Wandern in den letzten Jahren für mich entdeckt habe. Ob es nun ein 500 m hohes Hügelchen ist oder ein Berg von über 1.800 m Höhe, probiert es einfach mal aus und konzentriert euch auf eure Gedanken. Falls es euch nichts bringt, dann ist es womöglich einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt 😉

Viel Spaß wünsche ich euch

Eure Roxy

 

 

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1x Schnupper-Tauchen bitte

Ich hab mir gerade meinen ersten Blogbeitrag nochmals durchgelesen – das war der mit dem ersten Date mit mir selbst vor anderthalb Monaten, wo ich ja nach langem wieder mal ein richtiges Date gehabt hätte sollen, was ich dann im Anschluss ja auch hatte aber es davor noch nicht so sicher wusste 😉

Tja, ein Monat später und tschibumm: Date Nummer 8 steht vor der Tür und ich überlege ob „Date“ eigentlich noch die richtige Bezeichnung dafür ist. Denn es ist so schöööööön und so waaaauuuuuu und so wahhhhhhhh. Ja, genau in dieser Phase befinde ich mich gerade 🙂 Ich mag es wirklich nicht verschreien oder besser gesagt verschreiben aber: Ich glaub das wäre dann jetzt der Mann. DER Mann, der’s kann. Und zwar so ziemlich alles. Alles, was ich mir immer so ein bisschen gewunschen habe, solche Dinge, die man oft nur aus Kitschfilmen kennt. Wo du und ich davor sitzen, gaffen, seufzen und wir uns denken, ja GENAU das wärs. Aber: Klar, das ist ja ein Film, sowas passiert leider im echten Leben nicht. Solche unrealistischen Dinge wie ein Mann schreibt dir einen Liebesbrief, ein Mann spielt dir auf der Gitarre ein Lied, ein Mann zaubert dir ein Abendmenü wo du mit Schauen mit offenem Mund nicht fertig wirst.

Irgendwie hab ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich das jetzt so rausposaune, weil ich weiß, dass das jetzt zirka vergleichbar ist mit einem Jackpot, den leider nicht jeder knacken wird können. Aber ich glaube, bei mir klingelt gerade der Hauptgewinn. Im Casino wär ich gerade die Person, auf der die Kameras gesichtet wird, weil der Automat gerade wie wild leuchtet und raschelt, die Million abwirft und die Portiere mit schwarzer Sonnenbrille und Aktenkoffer schon am Weg zu mir sind.

Ich drifte ab ;-). Zurück zur Überschrift: Abtauchen, genau. An unserem 6. Date (bleiben wir bei dieser Bezeichnung) war es dann soweit – wir trafen uns zum Schnupper-Tauchen. Es war auch nur eine Frage der Zeit, denn der liebe, besagte Anti-Langweiler ist noch dazu ein schnuckeliger Tauchlehrer.

Wie ist das nun so, wenn man zum ersten Mal abtaucht? Vielleicht gehörst du ja auch zu denen, die das zuvor noch nicht ausprobiert haben und Tauchen Neuland bedeutet. Für mich war es jedenfalls so (Ich zähle die 5 Minuten „Schnuppertauchen“ im All inclusiv-Urlaubsclub jetzt mal nicht dazu). Erstens: Es war wieder total schnuckelig, dass ich die letzte war, die mit ihm an diesem Tag abtauchen durfte. Jetzt konnte ich schon von den (Schnupper)tauchern davor ein paar Eindrücke sammeln und die Vorfreude wuchs ganz automatisch ständig an. Und die Blicke, die er mir zwischen den Tauchgängen und Einschulungen zuwarf … mmm. Abdriften, genau, NICHT abdriften.

Ein paar Stunden Sonne genießen am See und mich dabei mit lieben Tauchinteressenten unterhalten und natürlich einer kurzen Einweisung später war es dann wirklich so weit: Ich war dran. Rainer (Name von der Redaktion geändert 😉 ) machte mich tauchfertig. Sprich: Neben dem Tauchanzug, in den ich mich schon zuvor hineingequetscht hatte, wurde ich dann noch mit Taucherbrille, Flossen und dem Herzstück – dem dicken Taucherrucksack mit Flasche und Schläuchen – ausgestattet. Schwer bepackt (sowas hat wirklich Gewicht), gings dann von der Tauchbasis ein paar Stufen hinunter zum See. Nachdem ich auf einer der rutschigen Waschbetonplatten ausgerutscht bin, war ich dann auch schon im Wasser und es konnte los gehn. Zu Beginn gabs mal einen unwiderstehlichen Blick seinerseits, gefolgt von einem lieben Bussi (angeblich gabs das bei den anderen Schülern/Schülerinnen nicht 😉 ). Dann überprüfte er nochmal meine Schläuche und Ventile und wir gingen nochmal die wichtigsten Handzeichen durch. Dabei bedeutet das mit Daumen und Zeigefinger geformte „O“, dass alles in Ordnung ist, Daumen hoch hingegen dass man gerne auftauchen will oder muss. Daumen hinunter zeigt hingegen an, dass man noch tiefer gehen will.

Er drückte bei meinem Rucksack (Luft hinaus) und schon gings abwärts und ich atmete nur mehr „künstlich“ über Schlauch ein und aus und nahm dieses Geräuch wahr. Der Druck vor allem an den Ohren änderte sich wie auch die gesamte Körperwahrnehmung. Die Bewegungen waren langsam, es wurde abgesehen vom Atem- und Wassergeräusch still und die Konzentration richtete sich auf seine unmittelbare Umgebung. Was da für Leben unter Wasser herrscht! Ich glaube ich konnte 20 Fische sehen. Von klein bis riesengroß. Fragt mich bitte nicht, welche, dann ich habe KEINE Ahnung. Aber die großen waren wirklich groß. Und waren zum Teil ganz schon nahe. Ich berührte Seegras und ich sah ein Gitter und ein rundes Betonteil. Ich berührte den Boden (wir bewegten uns entlang des Seerands und da war es nicht zu weit zum Boden) und dessen Muscheln.

Gabs einen Zwischenfall? Ja, ich gebs zu, ich musste einmal auftauchen, weil ich kurz Panik bekam. Aus zwei Gründen: Erstens hatte ich das Gefühl ich bekam zu langsam zu wenig Luft über den Schlauch, zweitens hatte ich trotz ständiger Kontrolle meines schnuckeligen Tauchlehrers Probleme mit dem Druckausgleich. Außerdem kam dann gegen Ende etwas Wasser in meine Tauchbrille und meine Sicht wurde dezent verschwommen. Aber: Das waren alles Kleinigkeiten. Sonst war es ein super Gefühl. Ein komplett anderes Gefühl, als man es aus dem Alltag kennt. Du atmest bewusster, du siehst bewusster, du fühlst bewusster. Du nimmst Details wahr, du vergisst Raum und Zeit, du bist einfach nur da unten. Und aus meiner Perspektive: Ich hatte wirklich keinen blassen Schimmer wo wir da unten genau waren, ob es 5 Meter Tiefe waren oder nur 2, ob wir 3 Meter vom Rand entfernt waren oder nur 1. Null Orienterung, dafür aber 100% Erlebnis. Und das Schönste: Die Blicke, die er mir zuwarf, sein Lächeln durch die Taucherbrille hindurch, seine Berührungen und sein durchgängiges hohes Bemühen um mich, als er mir die Fische zeigte oder mich ständig per Handzeichen fragte ob alles ok ist. Ich fühlte mich so sicher, obwohl ich in dieser neuen, für mich fremden Umgebung eigentlich ohne ihn sonst sehr hilflos gewesen wäre.

Um ein Resümé meines ersten Tauchgangs zu ziehen: Von mir gibt’s zwei Daumen nach unten. Was in der Tauchersprache so viel bedeutet wie: Tiefer! Ich möchte noch tiefer gehen. Beim Abtauchen. Und nicht nur dort …

Wer weiß, vielleicht tauchst du ja auch schon bald in eine neue Welt ab. Wenn du noch einen guten Tauchlehrer suchst, ich weiß, wo es die besten gibt 🙂 Ich halte dich jedenfalls am Laufenden, wie es mit meinen Taucherfahrungen & Co 😉 so weiter geht 🙂

Deine Keks

Erster Tauchgang Keks Rene

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Der Urlaub in der Ferne als Retter in der Not

Ich blättere meinen Kalender durch und zähle die Woche bis zu unserem Strandurlaub. Drei Wochen sind es noch und die Tage können mir nicht schnell genug vergehen. Ich sehne mich nach In-den-Tag-hineinleben, schick essen, Sonne tanken, Cocktail schlürfen und vielem mehr. Ich rede mir ein, dass mich diese Woche von all meinem Stress befreit und zur selben Zeit auf die kommenden Monate entsprechend vorbereitet.

Kommt euch diese Schilderung bekannt vor? Tun wir das nicht alle ab und zu? Wir leben fürs Wochenende und für den nächsten Urlaub, aber was bedeutet das für die Tage dazwischen? Sind sie sinnlos? Können wir sie überspringen wie eine langweilige Sequenz in einer TV Serie? Schon vor langem habe ich mir diese Frage gestellt und für mich eine Antwort gefunden: Es ist falsch.

Warum?

  • Es ist der Zwang nach dem perfekten Urlaub, so wie ihn andere erleben. Bestes Beispiel dafür: Social Media. Bekannte und Freunde grinsen uns von den unzähligen Fotos entgegen und lassen uns glauben sie hätten die „Time of their lives“. In Wahrheit wird krampfhaft versucht das beste Foto zu schießen, das Instagram und Facebook-tauglich ist und dies soll dann dazu dienen, dass alle anderen sehen wie legendär denn der Urlaub ist. Sie suchen nach Anerkennung & Bewunderung. Das führt aber meistens beim Social-Media Konsumenten zu: Frust & Neid.
  • Weil die kleinen schönen Dinge im Leben vergessen werden und nur mehr verschwommen sichtbar sind. Das erste Mal auf den 2.000er Berg, den man schon seit Monaten bezwingen möchte, ein witziger Abend mit den Freundinnen, das Konzert der Lieblingsband nach dem man heiser ist oder einfach nur die gewöhnliche Sportdosis nach einem anstrengenden Arbeitstag – das sind alles Beispiele für schöne „kleine“ Momente im Leben.

Wenn wir wirklich in uns hinein hören und wir ehrlich zu uns selbst sind, dann ist der Urlaub das Sahnehäubchen auf der Torte aber sollte nicht Monate aufholen, die zu wenig gelebt wurden.

Ich freu mich übrigens wieder auf meine morgige Yoga Stunde und ihr?

Eure

Rox