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Hier kommt die Sonne

Über Monate vermehren sie sich, die dunklen Wolken, die deinen Himmel düster erscheinen lassen. Augenblicklich fühlst du dich in einer aussichtslosen Welt gefangen, in der du dich alleine gelassen fühlst. Für dich ist es unvorstellbar, dass die Sonne mit ihren starken, hellen Strahlen dabei behilflich sein könnte, die dunklen Wolken für dich zu beseitigen. Warum sollte gerade sie für dich kämpfen?

Und da passiert es, schleichend hilft sie dir, deinen Himmel neu zu sortieren. Eine Reinigung von all der Negativität, den schlechten Schwingungen und den hemmenden Gedanken, die dich im Kreis drehen lassen und dich am Weiterziehen hindern, passiert und plötzlich strahlt die Sonne so stark, dass du geblendet wirst und nichts anderes mehr wahrnehmen kannst.

Du gehst in dich und fühlst eine wohltuende Dankbarkeit aufsteigen, du bist dankbar für all die Menschen, die dir geholfen haben die Kraft deiner Sonne zu mobilisieren und stolz auf dich, dass du trotz der schweren Zeit stark und geduldig geblieben bist. Es ist okay, sich oftmals verloren oder schwach und ausgelaugt zu fühlen. Wir dürfen das Vertrauen in uns und unsere Sonne nicht verlieren, die oft ungeplant erscheint und uns zur Seite steht.

Bis bald,

Eure Rox

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Let it go

Bei meinem heutigen Morgenlauf bin ich bei einem Waggon vorbeigelaufen, sofort stach mir die traurige Gestalt im gestreiften Pullover ins Auge. Ich fühlte mich angesprochen und plötzlich machten sich meine Gedanken selbstständig.

Sind wir nicht alle manchmal traurig und suchen wir nicht alle ständig nach dem Sinn des Lebens? Ich hatte keine Antwort auf das Graffiti gesucht, aber plötzlich kam mir das Wort „Loslassen“ in den Kopf.

Lass sie los, die negativen Gedanken.

Lass negative Menschen los, die dir nicht gut tun und nimm deine Hand aus derem festen Griff.

Lass die Zweifel los, die dich immer kleiner reden, als du bist. Du bist einzigartig und keiner kann dich ersetzen.

Lass den Gedanken los, alles müsse weiterlaufen, wie es ist. Fange an Eigenverantwortung für dein Leben zu übernehmen.

Lass sie los die Vergangenheit und gib deinen Wunden Zeit zu heilen, ohne sie andauernd wieder aufzureißen.

Lass sie los die Verpflichtungsgefühle, die du ständig für andere empfindest. Jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich.

Lass los. Werde frei und lebe dein Leben.

Bis bald

Eure Rox

 

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My island of well-being

Bis vor einigen Wochen hab auch ich vieles für selbstverständlich gesehen, ich hatte meine Routinen entwickelt, hab zum Teil in den Tag hinein gelebt und viel zu selten Momente, die es im Nachhinein wert gewesen wären, richtig ausgekostet. Tja und dann kam Corona und Ausgangsbeschränkungen und plötzlich waren wir in unserer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, durften unsere Liebsten nicht mehr sehen und unser soziales Leben wurde digital. Meine Abende sehen derzeit so aus, dass ich wie belämmert in mein Smartphone hineinlache um mich so mit meinen Freunden und meiner Familie auszutauschen.

Was ich für mich feststelle, ist, ich merke, was mir gut tut, mich bei klarem Verstand bleiben lässt und mich sowohl geistig als auch körperlich fit hält:

  • Die Ruhe der Natur: Ich liebe es am meisten neue Routen zu entdecken und Wälder laufend zu durchforsten
  • Das Laufen und auch die Weiterentwicklung in meinem Lieblingssport. Viele Turniere wurden storniert und das hat mir zum Teil den Ansporn oder kurzzeitig auch die Motivation genommen. Doch es dauerte nicht lange und der Schalter war wie umgedreht, ich möchte nun weitertrainieren und mich so konditionell weiterentwickeln als stünde der nächste Halbmarathon vor der Tür
  • Zeit für mich und für meine Gedanken: Yoga hilft mir abzuschalten und meinen Körper spüren zu lernen. Ich stelle aktuell noch fest, dass ich neue Routinen kreieren sollte, um eine gewisse Leichtigkeit in die Aktivität reinzubringen. Man sollte nicht das Gefühl haben, man müsste es heute machen sondern es ins eigene Leben integrieren
  • Auch das Lesen hilft mir in der jetzigen Zeit. Meine Amazon „Reading List“ wurde schon aufgestockt: um Biographien, Thriller oder auch Ratgeber – ich liebe es meinen Horizont zu erweitern, meine Fantasie mit den Geschichten aufleben zu lassen oder auch Neues zu lernen und mich weiterhin selbst zu „optimieren“

Ich bin der Meinung, dass die Macht der positiven Gedanken sehr unterschätzt wird, oft wird sie abgetan als „zu spirituell“ oder auch einfach nicht ernst genommen und belächelt. Die Situation, in der wir uns aktuell befinden, erleichtern wir uns wesentlich, indem wir eine positive Einstellung bewahren und großteils positive Gedanken hegen.

Ich hoffe, auch ihr entdeckt eure Insel der Glückseligkeit – achtet auf eure mentale Gesundheit.

Bis bald.

Eure Rox

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Planung und Kontrolle im Stillstand

Wie mir ging es bestimmt vielen  Menschen so. Zu Beginn des Jahres sind wir voller Tatendrang und sitzen mit offenen Kalendern mit Freunden zusammen und planen unsere nächsten Monate. In meinem Fall waren es Konzerte, Kurzurlaube, Kabaretts, natürlich diverse Feierlichkeiten mit der Familie und die obligatorischen Treffen mit meinen besten Freundinnen. Das ganz normale Leben eben! Tag ein, Tag aus, tun wir alle, was  wir möchten und wir gehen mit der enormen Freiheit um, wie wir es für richtig halten. An andere denken ist eher zur Seltenheit geworden. Mit Ellenbogen drängen wir uns durch die Gesellschaft und möchten immer besser und erfolgreicher als das Gegenüber sein.

Vor einer Woche sollte sich diese Einstellung und Haltung komplett ändern – der Härtefall für unsere Gesellschaft ist eingetreten. Plötzlich trifft es nicht einen anderen Kontinent, plötzlich tritt es in unser Leben und beschneidet auch unsere Freiheit. Was mir sofort aufgefallen ist, ist, dass Menschen beginnen von ihrem hohen Ross abzusteigen, lernen wieder an Andere zu denken und lassen Empathie aufkommen. Uns wird bewusst, dass wir Verantwortung übernehmen müssen und auch wir nun Stellung zum Virus beziehen sollten. Wie verhalte ich mich? Wie richte ich mein Leben die nächsten Wochen aus? Wie steht es um meine Großeltern, werden sie das durchstehen?

Die derzeitige Situation beeinflusst sowohl unser Privat- als auch unser Berufsleben. Ich habe natürlich begonnen mehr mit meinen Freunden zu telefonieren und das Laufen gibt mir Halt und ein wenig Normalität. Das Laufevent, das in meiner alten Heimat stattgefunden hätte und auf das ich mich die letzten Wochen vorbereitet habe, wurde bereits abgesagt. Davon lasse ich mich nun nicht beirren, ich möchte weiter trainieren, so als würde ich den Halbmarathon doch in 4 Wochen laufen. Realistisch betrachtet, wird es schwache Momente geben, an denen ich mir ins Gewissen rede, dass ohnehin kein Bewerb anstehe und ich mal einen Gang zurückschalten könnte.

Auch mein Berufsleben hat die ersten 3 Tage unter der neuen Situation gelitten, Grenzen zwischen Privat und Beruf sind miteinander verschwommen und hat mir die Freude an meiner Freizeit genommen. Am 4. Tag hab ich mein Büro in ein anderes Zimmer verlegt und mich auch so gekleidet, als würde ich ins Büro fahren. Der Moment am Abend, in dem ich mir meine Jogginghose anwerfe, vermittelt mir nun zusätzlich das Gefühl ab sofort privat zu sein.

So viele Wochen hatte ich im Vorhinein geplant, doch das Leben ist dazwischen gekommen. Niemand hätte solche Einschnitte erwartet. Was diese Krise für Firmen, die Wirtschaft und eine Vielzahl an Menschen bedeutet, möchte ich mir im Detail gar nicht ausmalen.

Einstweilen versuche ich mir das Positive vor Augen zu halten. Indem wir unsere soziale Leben für etliche Wochen opfern, retten wir  Menschenleben. Auch die Umwelt kann wieder aufatmen und sich ein wenig von den Strapazen der letzten Jahrzehnte erholen. Man lernt sich wieder mehr mit sich und seinen Interessen zu beschäftigen.

Ganz spannend zu sehen, was wir machen, wenn wir plötzlich Zeit zu Hause haben und die sozialen Kontakte praktisch gleich 0 sind bzw. sich auf die Menschen beschränken, mit denen man zusammenlebt. Wir widmen uns jenen Dingen, die uns Spaß machen und mit denen wir gerne Zeit verbringen. Ich habe heute Yoga gemacht, in Ruhe gekocht ohne andauernd auf die Uhr zu schauen, lange mit einer guten Freundin telefoniert und nun auch noch Zeit ein paar Zeilen und Gedanken niederzuschreiben. Wir haben wieder Zeit gewonnen für die nächsten Wochen, wer weiß was noch kommt, vielleicht lernen wir eine Sprache oder beginnen zu zeichnen? Trotz allem hoffe ich, dass sich die Lage in allen Ländern bald beruhigt, unsere Leben sich wieder normalisieren und wir uns danach bewusster durchs Leben bewegen.

Bis bald. Eure Rox

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The feelings I have after a long run

Kristin Armstrong (US-Amerikanerin, ehem. Triathletin) sagte: “ I think I get addicted to the feelings associated with the end of a long run“ Als ich den Satz gelesen hatte, musste ich sofort innerlich nicken und zugegebenermaßen sie meint damit höchstwahrscheinlich viel längere Distanzen als ich, aber auch bei mir stellt sich nach ca. 15, 20 km (und oft auch schon davor) auch bereits ein sehr positives Gefühl nach dem Lauf ein:

  • Man fühlt sich nach der Laufeinheit beflügelt, wie auf Droge
  • Endorphine werden ausgeschüttet (hängt daher mit dem ersten Punkt zusammen)
  • Man fühlt sich fit und agil
  • Körper und Seele bilden eine Einheit, geben sich ein High Five und ziehen gemeinsam an einen Strang, so stelle ich es mir jedenfalls vor

Das sind natürlich nur einige der Vorteile, in einem älteren Post hatte ich ja bereits eine Dankesrede ans Laufen verfasst 😉 Hier nochmals zum Nachlesen: https://purplenotes.blog/2019/01/11/dankesrede-ans-laufen/

Beim Verfassen des Posts sitze ich im Zug am Weg in die Arbeit und bekomme sofort Lust meine Laufschuhe anzuziehen und loszulaufen.

In den letzten Jahren hatte ich es zu einer angenehmen Gewohnheit werden lassen: Wann immer ich innerlich unruhig war, Stress auf der Arbeit oder privat hatte, vor einer großen Entscheidung stand oder einfach nur ein paar Kekse abtrainieren wollte, warf ich die Laufmontur an, band die Schuhe zu und startete mit meiner reinigenden Einheit.

Und bereits jetzt freue ich mich auf die nächsten Laufrunden, die bevorstehen, so groß kann der Schweinehund gar nicht sein, um mich überreden zu können 😉

Bis dann. Eure Rox

 

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Auf zur Energietankstelle

Der innere Alarm läuft wohl bei jedem anders ab, bei manchen ist es ein leises Ticken, bei anderen wiederum ist es ein schrilles Kreischen, das binnen Sekunden abgestellt werden sollte, ehe man den Verstand verliert.

Ich nahm weder ein Ticken, noch ein Kreischen wahr, es war eher ich als Person, die aus der Haut fuhr und zu kreischen begann, da meine Geduld am Ende war und ich bemerkte, wie ich emotional wurde und es mir schwer fiel, neutral und sachlich zu bleiben.

Die Beherrschung verlieren ist keineswegs ein schönes Gefühl und ich stellte fest, dass ich Grenzen aufzeigen musste, sich an meiner Energie und an meinen vollen Tanks zu bedienen, das musste aufhören. Ich überlegte, was ich am Wochenende tun könnte, um meine Batterien wieder aufzuladen. Die Entscheidung stand relativ schnell fest, ich plante eine Wanderung inklusive Hüttenübernachtung, mit im Gepäck meine beste Freundin. Kurz vor Jahresende hatten wir es uns zum Ritual gemacht, unser Jahr revue passieren zu lassen, normalerweise war es im Zuge einer Laufrunde, dieses Jahr hatten wir uns für eine ausgedehnte Wanderung entschieden.

Ich merkte, wie sich mein Herzschlag beruhigte und ich ruhiger wurde und ich mein Leben ganz plötzlich wie von Außen betrachten konnte. Jede von uns erzählte ihre Geschichte der letzten 12 Monate und als es zu schneien begann, fand ich es so kitschig schön, dass sich meine Augen mit Tränen füllten.

Ich fasste einen Entschluss, mein Leben gehörte mir und ich sollte mich nicht dauernd nach anderen richten oder mich mit Negativität beeinflussen lassen. Klar, einen Entschluss zu fassen, ging leicht, doch ihn durchzusetzen, verlangte Stärke, Durchsetzungsvermögen und auch regelmäßige Reflexion.

Was mir die Wanderung wieder mal vor Augen geführt hat war: Wir sind keine einsamen Wanderer in unserem Leben und ich bin froh, eine handvoll Wegbegleiter zu haben, die mit mir an meiner Seite gehen, und zwar bei Wind und Wetter.

Bis dann.

Eure Rox

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Stell dich schon ein Heimatgefühl

Wir drehen bereits die fünfte Runde und mein Blick schweift immer wieder ab, ich kann mich auf die einzelnen Dekogegenstände und Möbel kaum mehr konzentrieren, alles wimmelt nur so von grinsenden, zufrieden aussehenden Buddha Figuren in allen möglichen Varianten, überall glitzert es und eine breite Palette an Farben prasselt auf uns nieder. Ich gehe immer wieder die Einkaufsliste durch und mir ist bereits jetzt die Lust vergangen krampfhaft nach Gegenständen zu suchen, die unser neues Heimat verschönern sollten und uns helfen, der fremden Wohnungen unseren Stempel aufzudrücken.

Nach etlichen Stunden sind wir daheim angekommen und ich bin schon dabei die neuen Errungenschaften perfekt in Szene zu setzen. Zögernd trete ich ein paar Schritte zurück und lasse die neuen Möbelstücke auf mich wirken. Wir verbringen weitere Stunden damit alles so zu drapieren, dass wir uns wiederfinden. Intuitiv gefällt mir dann so manches doch an einem anderen Ort besser, als ich es mir in meinem Kopf ausgemalt hatte.

Warum aber verbringen wir Stunden über Stunden damit, uns die Wohnung so zu schmücken und mit Gegenständen zu versehen, dass sie uns ein Gefühl von Heimat und ein „Das-bin-Ich“ vermitteln? Ich sinke geschafft auf die Couch und stelle mir bewusst die Frage nach dem Warum? Wäre es nicht für uns beide entspannter gewesen, wir hätten den Stress sein lassen und hätten gemeinsam gekocht und einen der ersten gemeinsamen Abende zwar in einer kahlen Wohnung, aber dafür zufrieden und entspannt verbracht?

Ich denke an meine letzte Wohnung und es überkommt mich doch ein wenig Wehmut, viele Erinnerungen und fast zwei Jahrzehnte meines Lebens hatte ich an diesem Ort und in der Wohnung verbracht. Es trudeln nach und nach Erinnerungen bei mir ein, ich erkenne bekannte Gesichter, Menschen, die ich liebe, mit denen ich wunderbare Momente erlebt habe, ob es die ersten Parties waren oder gemeinsame Abende, die von guten Gesprächen geprägt waren. Ich erinnere mich aber auch an Momente, die ich für mich hatte, in denen ich mich rundum glücklich und wohl fühlte. Ich beende den Tagtraum und verspreche mir in Gedanken Besserung 🙂

Bereits am nächsten Tag stoppe ich es und nehme mir selbst den Druck. Ich möchte nun, alles bis zu einem gewissen Grad „geschehen“ lassen. Ich ziehe meine Laufschuhe an und rücke damit dem Heimatgefühl bereits ein großes Stück näher.

Bis bald,

Eure Rox

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Dankesrede ans Laufen

Im Winter finden ja bekannterweise immer die Golden Globes und auch die Oscar Verleihung statt, bei meiner letzten Laufrunde am Wochenende kam mir der Gedanke, wie sehr ich dem Laufen dankbar bin und in Gedanken begann ich bereits eine Rede zu formulieren:

Vor 3 Jahren haben wir uns getroffen, davor war ich es satt, mich gestresst und träge zu fühlen. Ich wusste, ich brauchte ein Hobby, eines bei dem ich dem Körper Kondition beibrachte, bzw begann sie aufzubauen. Unser Techtelmechtel startete langsam, anfangs trafen wir uns nur 30 Minuten, danach war ich meistens fix und fertig, bis wir schlussendlich 3 Stunden miteinander verbrachten. Nach diesen intensiven Stunden war ich den restlichen Tag verzaubert von der Leistung, die wir gemeinsam – im wahrsten Sinne – auf die Strecke gebracht haben.

Ich danke dir – dem Laufen für:

  • Das Schärfen meines Bewusstseins für die Themen Ernährung und Bewegung, denn was wir essen ist der Treibstoff, den wir in uns tanken
  • Eine überdurchschnittliche Kondition, die mich selbst in der Arbeit zum Liftverweigerer macht
  • Eine bessere Körperhaltung und definiertere Muskeln (überwiegend im Beinbereich ;-))
  • Eine gesteigerte Konzentration, sowohl während als auch nach dem Laufen, währenddessen löse ich oft die ein oder anderen inneren Konflikte.
  • Mehr Selbstbewusstsein – dieses Hobby in Verbindung mit der Natur und persönlichen Zielen macht uns zu stärkeren Menschen
  • Stressabbau – du hilfst mir den aufgestauten Stress in regelmäßigen Abständen abzuschütteln
  • Eine psychische Gesundheit, die ein oder andere Laufrunde war für mich sehr stark therapeutischer Natur, vor allem in Verbindung mit meiner Freundin
  • Mehr Disziplin – ich trete mir öfter in den Allerwertesten und zwar, weil ich unrund werde, sobald ich keine Bewegung mache.

Um es zusammenzufassen: Danke, dass du aus mir eine bessere Version geschaffen hast. Auf weitere fitte Lebensjahre 🙂

Alles Liebe

Eure Rox