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Der Wald als Therapeut

Die Tatsache, dass das Wochenende angebrochen ist, ist eigentlich genug Grund um gut gelaunt zu sein, doch was mich an diesem jenen Samstag noch mehr erfüllt, ist, dass die Sonne scheint und die Vorfreude auf meinen Wochenendlauf durch meinen Lieblingswald ins Unermessliche steigt.

Rasch ziehe ich mir die Laufschuhe an, überlege kurz wie viel Schichten wohl Sinn machen und begebe mich auf den Weg – mit im Gepäck meine neue Polar-Tracking Uhr, die auch zum ersten Mal zum Einsatz kommt. Es ist kalt, doch die Sonne beginnt langsam stärker zu werden und wärmt auch mich bei meinem 70-minütigen Lauf. Es ist definitiv der erste Lauf seit Langem, der Spaß macht und mich voll und ganz ablenkt und vergessen lässt, was im Alltag so rund um mich passiert.

Ein längerer Abschnitt führt mich durch den Wald und lässt mich kurz in mich hineinlächeln – das Leben macht Spaß und wir sollten den Moment und das Hier und jetzt mehr genießen und schätzen. Ich bin dankbar dafür, dass ich diesen Gedanken habe und so schließe ich mit mir selbst den Pakt, mich weniger zu stressen und wieder mehr das Hier und Jetzt zu schätzen, nicht immer in der Vergangenheit oder Zukunft zu verweilen. Zugegeben ich werde mich oft ermahnen und erinnern müssen, aber Pakt ist Pakt 🙂

Wie gehts mir bisher?

  • Ich fühle mich, als wäre ich an der Abzweigung richtig „abgebogen“
  • Sport tut mir allgemein gut, das körperliche Auspowern hilft in schwierigen Situationen
  • Ich entscheide mich oft bewusst gegen Dinge, die mir aktuell nicht gut tun oder mich eher stressen würden

Wie gehts euch in den Wintermonaten? Kommen euch auch vermehrt Gedanken in den Sinn, die euch durch die lange und kalte Jahreszeit helfen?

Eure Rox

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Neuer Job, neues Glück

Für viele unter euch ist es nichts Neues, für mich war es nach fast 4 1/2 Jahren Zeit, mich von meinem alten Job zu trennen. Es kam unerwartet, es kam vor allem schleichend, wie wir es von Beziehungen kennen, deren letztes Stündlein geschlagen hat. Es gibt kein Miteinander mehr, keine Gemeinsamkeiten, kein gemeinsames Lachen, kein Streiten aber auch kein Reden. Jede Partei verfolgt eigene Ziele, abstimmen und Kompromisse ist nur mehr etwas für Weicheier – dieses Stadium ist dann auch zumeist schon das letzte bevor das „Projekt“ scheitert.

Wie ist es nun mir ergangen? Es fühlte sich in der Tat ein klein wenig wie eine Trennung an:

  • die Einsicht, dass es so nicht weitergehen kann bzw. es kein Miteinander mehr gibt, muss geschehen (und dies passiert leider nicht immer so einschneidend wie in den Hollywood Blockbustern)
  • kurzes gedankliches Zurückrudern: es könnte ja doch noch irgendwie klappen. Es war ja doch auch schön und nicht alles zum Scheitern verurteilt
  • das Aufraffen und nach Neuem zu suchen, erwies sich als schwierige Prüfung. Plötzlich ist es wieder Zeit sich selbst ins perfekte Licht zu rücken und sich quasi von seiner Schokoladenseite zu präsentieren. Das liegt nicht jedem – vor allem fiel es mir schwer, exakt in den 60 Minuten, die man Zeit hatte, zu 100% zu „performen“ und überzeugen.

Nach etlichen Wochen hatte ich bei ca. 10 bis 15 Firmen Platz genommen und gefühlte 15 Mal die selbe Geschichte erzählt, das kann ganz schön anstrengend werden und auch die Ungewissheit macht einem währenddessen zu schaffen. Doch dann passiert es: Man „verliebt“ sich im wahrsten Sinne des Wortes neu. Bereits im Sommer habe ich die Zusage erhalten und konnte somit den heißen Sommer gewissermaßen mit einem erleichterten Gefühl genießen 🙂

Was ich von den letzten Wochen mitnehme:

  • Wenn du nicht mehr glücklich bist, ändere DU selbst etwas dran und warte nicht, bis dir andere die Entscheidung abnehmen
  • Glaub an dich selbst, lass Selbstzweifel nicht aufkommen, niemand ist perfekt und wenn es von dir erwartet wird, dann bist du in diesem Moment, für diese Sache, nicht die richtige Person
  • Mach dich locker und lass gewisse Dinge auch einfach mal auf dich zukommen.

Ein Kapitel ist beendet, ein neues startet. Eine Chance sich neu zu erfinden, das macht doch auch irgendwie Spaß 🙂

PS: Mal schauen, ob sich aus der ersten „Verliebtheit“ mehr entwickelt.

Bis zum nächsten Mal.

Eure Rox

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Die (vorwurfs)volle To Do Liste des Sommers

Ich seh sie vor mir liegen, mein Blick bleibt haften auf ihr, die Liste ist voll mit vielen Abenteuern, Städten, Büchern, aber auch mit vielen nervenaufreibenden Tätigkeiten, für die wir alle unterm Jahr wenig Zeit haben. Was ist das nun für eine Liste? Ich weiß nicht, ob ihr auch so eine habt oder ich nur zu unspontan bin: Ich spreche von meiner Sommer To Do Liste. Gut offen gesprochen, befinde ich mich gerade im Jobwechsel, weshalb die Liste auch heuer ein wenig länger wurde. Ich habe die Aufstellung mit Büchern bestückt, die ich lesen möchte, Städte notiert, die ich mit dem Auto oder Zug erreichen möchte, Spanisch wollte ich lernen, aber auch meine Wohnung sollte ich von unnötigen Dingen bzw. Krümpel befreien.

Die Liste gab mir ein gutes Gefühl, vielleicht kennt ihr das, dieses befreiende Gefühl, so als wären die Dinge schon zu 50% erfüllt, bloß weil sie auf einen Zettel geschrieben stehen und sie aus dem Kopf „verschwunden“ sind.

Was passiert dann? Dann passiert das Leben, mal wird man spontan eingeladen, man bleibt zum Beispiel beim Gucken von Game of Thrones kleben oder man hat einfach keine Lust an den freien Tagen To Do Listen zu sehen. Der Alltag ist ohnehin voll davon, kaum aus der Arbeit rausspaziert, wird die private Liste an Erledigungen aus der Tasche gekramt, kein Raum für Entspannung entsteht.

– Ich denke wir sollten nicht vergessen, wie schön es ist, im Hier und Jetzt zu leben, ohne ständig auf eine Liste blicken zu müssen, die uns daran erinnert was wir tun und lassen sollen.

– Wir sollten uns weniger mit Terminen stressen, mehr Spontanität zulassen

– Wir sollten auch unterm Jahr mal beginnen zu malen oder sonst irgendwas Neues ausprobieren, wer weiß vielleicht entdecken wir ein neues Hobby?

– Wir sollten uns nicht immer zu allem zwingen und überreden, es soll auch noch Tage geben dürfen, an denen wir mit Leggins und Shirt auf der Couch zu Hause rumgammeln 😉

Wie gehts euch damit? Hattet ihr eine Liste? Ist sie Ende des Sommers einfach nur voll oder doch „vorwurfsvoll“? 😉

Bis bald, eure Roxy

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Und wöchentlich grüßt der Schweinehund

Es ist ein bisschen wie nach einem schlechten Date, also nach so einem Date, das man unter keinen Umständen wiederholen möchte. Keine Verabredung von der Sorte: „Ich halte ihn mir warm“. Doch dann meldet er sich wieder … Der Schweinehund. Ich dachte, die Antisympathie hätte in dem Fall auf Gegenseitigkeit beruht, dem war wohl nicht so. Es ist mir nicht gelungen ihn zu vertreiben, ich war wohl wieder einmal unwiderstehlich 😉 Scherz beiseite, aber ich hatte einen guten Lauf, ich fühlte mich fit und wohl in meiner Haut. Nichts könnte sich dazwischen stellen oder mich von meinem Weg abbringen. Doch was ist dann passiert?

„You gotta have Faith“ – es dröhnt die Stimme von George Michael aus den Boxen und wie Recht er nicht hat. Es wäre wohl zu einfach gewesen, der Schweinehund ist einmal besiegt und er meldet sich nicht mehr wieder. Dann hätten wir wohl alle 90-60-90 Maße, es sei denn wir wollen das überhaupt? Der Punkt ist oder das Wichtige daran ist, immer wieder seinen Rhythmus zu finden, auch wenn äußere Umstände sich ändern, unser Rad muss immer wieder angepasst werden, sodass es sich weiter drehen kann. Wir müssen daran glauben, daran glauben, dass wir es schaffen.

Ich hatte meinen Rhythmus gefunden, nachdem ich mit Yoga begonnen hatte, musste er leicht angepasst werden, aber es brachte mich noch nicht ins Wanken. Doch dann? Überstunden, danach Unzufriedenheit im Job, gefolgt von Auseinandersetzungen und zunehmenden Stressituationen im privaten Bereich. Immer öfter verspürte ich ein Gefühl von Stress: Stress beim Aufrufen der What’s App Nachrichten, Stress beim in den Kalender-Schauen und alles unter einen Hut bringen zu wollen und Stress beim Zeit Finden für meine regelmäßigen Sporteinheiten. Mein Rad kam ins Wanken – es lief nicht mehr einwandfrei und begann immer öfter zu streiken. Das nahm mir verständlicherweise die Lust an all den Dingen, die mir früher Spaß gemacht haben: ein Morgenlauf durch meinen Lieblingswald, die Yoga Session mit all den Gleichgesinnten oder das Entdecken einer neuen Laufroute.

Fast hatte er mich so weit – der Schweinehund und ich, wir hatten uns dann doch einige Male getroffen und irgendwie war er doch nicht so übel wie anfangs angenommen. Trotzdem musste ich mir treu bleiben und mir eingestehen, dass er nicht der Richtige war 😉 Ich habe mir Zeit gelassen, wieder ins Laufen gefunden und keinen Druck aufgebaut. Doch beim Laufen trifft es leider wirklich zu – man muss sich oft dazu überreden, um im Nachhinein dann festzustellen, dass es genau das war, was einem gefehlt hat.

Ich hoffe ich höre jetzt länger nichts vom Schweinehund, dieses Mal muss es aber richtig angekommen sein – hoffe ich zumindest 😉

Bis bald!

Roxy

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1x Schnupper-Tauchen bitte

Ich hab mir gerade meinen ersten Blogbeitrag nochmals durchgelesen – das war der mit dem ersten Date mit mir selbst vor anderthalb Monaten, wo ich ja nach langem wieder mal ein richtiges Date gehabt hätte sollen, was ich dann im Anschluss ja auch hatte aber es davor noch nicht so sicher wusste 😉

Tja, ein Monat später und tschibumm: Date Nummer 8 steht vor der Tür und ich überlege ob „Date“ eigentlich noch die richtige Bezeichnung dafür ist. Denn es ist so schöööööön und so waaaauuuuuu und so wahhhhhhhh. Ja, genau in dieser Phase befinde ich mich gerade 🙂 Ich mag es wirklich nicht verschreien oder besser gesagt verschreiben aber: Ich glaub das wäre dann jetzt der Mann. DER Mann, der’s kann. Und zwar so ziemlich alles. Alles, was ich mir immer so ein bisschen gewunschen habe, solche Dinge, die man oft nur aus Kitschfilmen kennt. Wo du und ich davor sitzen, gaffen, seufzen und wir uns denken, ja GENAU das wärs. Aber: Klar, das ist ja ein Film, sowas passiert leider im echten Leben nicht. Solche unrealistischen Dinge wie ein Mann schreibt dir einen Liebesbrief, ein Mann spielt dir auf der Gitarre ein Lied, ein Mann zaubert dir ein Abendmenü wo du mit Schauen mit offenem Mund nicht fertig wirst.

Irgendwie hab ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich das jetzt so rausposaune, weil ich weiß, dass das jetzt zirka vergleichbar ist mit einem Jackpot, den leider nicht jeder knacken wird können. Aber ich glaube, bei mir klingelt gerade der Hauptgewinn. Im Casino wär ich gerade die Person, auf der die Kameras gesichtet wird, weil der Automat gerade wie wild leuchtet und raschelt, die Million abwirft und die Portiere mit schwarzer Sonnenbrille und Aktenkoffer schon am Weg zu mir sind.

Ich drifte ab ;-). Zurück zur Überschrift: Abtauchen, genau. An unserem 6. Date (bleiben wir bei dieser Bezeichnung) war es dann soweit – wir trafen uns zum Schnupper-Tauchen. Es war auch nur eine Frage der Zeit, denn der liebe, besagte Anti-Langweiler ist noch dazu ein schnuckeliger Tauchlehrer.

Wie ist das nun so, wenn man zum ersten Mal abtaucht? Vielleicht gehörst du ja auch zu denen, die das zuvor noch nicht ausprobiert haben und Tauchen Neuland bedeutet. Für mich war es jedenfalls so (Ich zähle die 5 Minuten „Schnuppertauchen“ im All inclusiv-Urlaubsclub jetzt mal nicht dazu). Erstens: Es war wieder total schnuckelig, dass ich die letzte war, die mit ihm an diesem Tag abtauchen durfte. Jetzt konnte ich schon von den (Schnupper)tauchern davor ein paar Eindrücke sammeln und die Vorfreude wuchs ganz automatisch ständig an. Und die Blicke, die er mir zwischen den Tauchgängen und Einschulungen zuwarf … mmm. Abdriften, genau, NICHT abdriften.

Ein paar Stunden Sonne genießen am See und mich dabei mit lieben Tauchinteressenten unterhalten und natürlich einer kurzen Einweisung später war es dann wirklich so weit: Ich war dran. Rainer (Name von der Redaktion geändert 😉 ) machte mich tauchfertig. Sprich: Neben dem Tauchanzug, in den ich mich schon zuvor hineingequetscht hatte, wurde ich dann noch mit Taucherbrille, Flossen und dem Herzstück – dem dicken Taucherrucksack mit Flasche und Schläuchen – ausgestattet. Schwer bepackt (sowas hat wirklich Gewicht), gings dann von der Tauchbasis ein paar Stufen hinunter zum See. Nachdem ich auf einer der rutschigen Waschbetonplatten ausgerutscht bin, war ich dann auch schon im Wasser und es konnte los gehn. Zu Beginn gabs mal einen unwiderstehlichen Blick seinerseits, gefolgt von einem lieben Bussi (angeblich gabs das bei den anderen Schülern/Schülerinnen nicht 😉 ). Dann überprüfte er nochmal meine Schläuche und Ventile und wir gingen nochmal die wichtigsten Handzeichen durch. Dabei bedeutet das mit Daumen und Zeigefinger geformte „O“, dass alles in Ordnung ist, Daumen hoch hingegen dass man gerne auftauchen will oder muss. Daumen hinunter zeigt hingegen an, dass man noch tiefer gehen will.

Er drückte bei meinem Rucksack (Luft hinaus) und schon gings abwärts und ich atmete nur mehr „künstlich“ über Schlauch ein und aus und nahm dieses Geräuch wahr. Der Druck vor allem an den Ohren änderte sich wie auch die gesamte Körperwahrnehmung. Die Bewegungen waren langsam, es wurde abgesehen vom Atem- und Wassergeräusch still und die Konzentration richtete sich auf seine unmittelbare Umgebung. Was da für Leben unter Wasser herrscht! Ich glaube ich konnte 20 Fische sehen. Von klein bis riesengroß. Fragt mich bitte nicht, welche, dann ich habe KEINE Ahnung. Aber die großen waren wirklich groß. Und waren zum Teil ganz schon nahe. Ich berührte Seegras und ich sah ein Gitter und ein rundes Betonteil. Ich berührte den Boden (wir bewegten uns entlang des Seerands und da war es nicht zu weit zum Boden) und dessen Muscheln.

Gabs einen Zwischenfall? Ja, ich gebs zu, ich musste einmal auftauchen, weil ich kurz Panik bekam. Aus zwei Gründen: Erstens hatte ich das Gefühl ich bekam zu langsam zu wenig Luft über den Schlauch, zweitens hatte ich trotz ständiger Kontrolle meines schnuckeligen Tauchlehrers Probleme mit dem Druckausgleich. Außerdem kam dann gegen Ende etwas Wasser in meine Tauchbrille und meine Sicht wurde dezent verschwommen. Aber: Das waren alles Kleinigkeiten. Sonst war es ein super Gefühl. Ein komplett anderes Gefühl, als man es aus dem Alltag kennt. Du atmest bewusster, du siehst bewusster, du fühlst bewusster. Du nimmst Details wahr, du vergisst Raum und Zeit, du bist einfach nur da unten. Und aus meiner Perspektive: Ich hatte wirklich keinen blassen Schimmer wo wir da unten genau waren, ob es 5 Meter Tiefe waren oder nur 2, ob wir 3 Meter vom Rand entfernt waren oder nur 1. Null Orienterung, dafür aber 100% Erlebnis. Und das Schönste: Die Blicke, die er mir zuwarf, sein Lächeln durch die Taucherbrille hindurch, seine Berührungen und sein durchgängiges hohes Bemühen um mich, als er mir die Fische zeigte oder mich ständig per Handzeichen fragte ob alles ok ist. Ich fühlte mich so sicher, obwohl ich in dieser neuen, für mich fremden Umgebung eigentlich ohne ihn sonst sehr hilflos gewesen wäre.

Um ein Resümé meines ersten Tauchgangs zu ziehen: Von mir gibt’s zwei Daumen nach unten. Was in der Tauchersprache so viel bedeutet wie: Tiefer! Ich möchte noch tiefer gehen. Beim Abtauchen. Und nicht nur dort …

Wer weiß, vielleicht tauchst du ja auch schon bald in eine neue Welt ab. Wenn du noch einen guten Tauchlehrer suchst, ich weiß, wo es die besten gibt 🙂 Ich halte dich jedenfalls am Laufenden, wie es mit meinen Taucherfahrungen & Co 😉 so weiter geht 🙂

Deine Keks

Erster Tauchgang Keks Rene